• Two LFCA members teamed up: ClimatePartner You and Phoenix

    Two LFCA members teamed up: ClimatePartner You and Phoenix

    Was uns bei den Leaders for Climate Action (LFCA) vereint? Die gemeinsame Vision, der Klimakrise aktiv entgegen zu treten und uns heute für ein besseres Morgen einzusetzen.

    In einem intensiven, achtstündigen Workshop zu Strategie und aktuellem MVP haben wir unsere Marken- und UX Expertise einfließen lassen und zusammen mit Gerrit Mewes und seinem Team Ideen für die nächste Generation der ClimatePartner You App entwickelt.

    Beschäftigt haben wir uns dabei mit folgenden, zentralen Fragen: Was macht ClimatePartner You einzigartig? Welche Kernwerte sollen erlebbar sein? Aber auch ganz konkret - wie können Menschen motiviert werden aktiv für das Klima zu werden - weit über das CO2-Offseting hinaus?

    Die positiven Diskussionen und die Entwicklung kreativer Ideen mit der ClimatePartner You haben wir sehr genossen und können es kaum erwarten, das nächste Release der App zu erleben.

    Wenn Sie Ihren ökologischen Fußabdruck berechnen und ausgleichen möchten, hier geht es zum MVP.

    Über Leaders for Climate Action: LFCA ist ein Zusammenschluss von Führungspersonen, die sich zu aktivem Handeln gegen die Klimakrise verpflichten. Die Initiative entstand Anfang 2019 in der Berliner Start Up Szene. Die Idee: Den Einfluss von Führungspersonen in ihren Unternehmen zu nutzen, um eine möglichst schnelle Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu erreichen. >>> Mehr über LFCA

    Über Phoenix Design: Phoenix Design ist ein Design- und Innovationsstudio, das smarte, sinnvolle und substantielle Markenerlebnisse schafft, die Menschen berühren – heute, für morgen und immer getrieben von Logik, Moral und Magie. Mit mehr als 890 Designauszeichnungen wurde Phoenix Design seit seiner Gründung geehrt, davon ca. 400 in den letzten fünf Jahren und zuletzt mit dem Ehrentitel „Red Dot: Design Team of the Year 2018“. Konsequent nutzerzentriert und markentypisch: So entwickelt Phoenix Design Produkte und ganze Sortimente. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Anwenders, auf die selbsterklärende Interaktion mit dem Produkt. Mit dem Ziel, die Identität der Marke typisch und auf berührende Weise erlebbar zu machen. Über 80 Mitarbeiter beschäftigen sich an den Standorten Stuttgart, München und Shanghai mit Produkt- und Interaction Design.

    Kontakt: Enable JavaScript to view protected content.

    Franziska Warnke Communication Manager
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    M +49 173 7294632

    Two LFCA members teamed up: ClimatePartner You and Phoenix
  • Yo-Yo 2021 Vol. 1

    Yo-Yo 2021 Vol. 1

    Yo-Yo-Präsentation am 25. Februar 2021. Wieder heißt es „Gestalte ein Yo-Yo“ für unsere beiden Praktikanten Lucas Gottschalg und Jonas Krämer, deren Praktikum sich in dieser Woche dem Ende zuneigt.

    Wir danken euch herzlichst für eure tatkräftige Unterstützung in den Teams und wünschen alles Gute auf eurem weiteren Weg, der Phoenix sicher an ein oder anderer Stelle nochmal kreuzen wird!

    Weit über 170 Praktikanten und Praktikantinnen haben sich dieser Aufgabe bereits in der Phoenix Design Academy gestellt – die unterschiedlichen Ergebnisse lassen allerdings nicht darauf schließen, dass es sich stets um dasselbe Briefing handelt: Nach dem sechsmonatigen Praktikum folgt die Yo-Yo Gestaltung im Zeitraum von drei Tagen. Unterstützt wird dieser Teil der Nachwuchsförderung durch Designer und Modellbauer, die den angehenden Designern mit ihrer Expertise zur Seite stehen. Die Abschlusspräsentation findet in diesem Jahr zwar teils digital, aber dennoch vor dem gesamten Team statt.

    Was die diesjährigen Yo-Yo-Entwürfe so besonders macht? Das Gewicht! Besonders leicht sollten sie diesmal sein, zudem durften nur händische Mittel zur Herstellung verwendet werden – umso beeindruckender sind die präzisen Modelle.

    Das YO-YO Buch >>> YO-YOs von 1987 - 2014 kann angefordert werden: Enable JavaScript to view protected content.">Enable JavaScript to view protected content.

     

    Yo-Yo 2021 Vol. 1
  • Design to Business - Phoenix Designer berichtet über MBA in Teilzeit an Mannheim Business School

    Design to Business - Phoenix Designer berichtet über MBA in Teilzeit an Mannheim Business School

    David Samuel Weiskopf (DW), Senior Designer, ist seit 2017 bei Phoenix Design im Bereich Produktdesign beschäftigt. Seit Ende September letzten Jahres hat er zusätzlich dazu einen Master of Business Administration an der Mannheim Business School begonnen, um kreative und wirtschaftliche Fähigkeiten zu verbinden. In einem kurzen Interview wollten wir seine Beweggründe für diese Zusatzqualifikation wissen.

    Das Teilzeitstudium findet alle zwei Monate für eine Woche statt und umfasst insgesamt 12 Module, in denen unterschiedliche Schwerpunkte im Bereich Leadership- und Business-Kompetenzen gelehrt werden. In einem kurzen Interview wollten wir seine Beweggründe für diese Zusatzqualifikation wissen.

    1. Phoenix: Was hat dich persönlich dazu bewogen, einen MBA anzufangen? Woher kam diese Motivation?
    DW: Wirtschaftliche Aspekte gewinnen im Bereich Design immer mehr an Bedeutung. Da wir als Designer in Zusammenarbeit mit unseren Kunden in allen Ebenen agieren – vom Executive Level bis hin zum ausführenden Management - braucht es ein gesamtheitliches Bild und ein tieferes Verständnis für geschäftliche Strukturen und Prozesse.
    Durch den MBA in Mannheim, mit den Schwerpunkten General Management und Leadership, bekomme ich ein „Skill-Set“, welches nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern angewendet werden kann. Zur Motivation würde ich ganz klar sagen, dass es die einmalige Erfahrung ist, einen MBA zu machen und ich zusätzlich die Möglichkeiten bekomme meine Perspektiven als Kreativer in einen wirtschaftlich-globalen Kontext zu heben – hier ein Dank an meine Kommilitonen, die durch ihre persönliche Erfahrung und Motivation einen großen Teil dazu beitragen.

    2. Phoenix: Siehst du es bereits als Vorteil für deine Arbeit bei Phoenix Design? Konntest du dein neues Wissen schon anwenden?
    DW: Ich habe festgestellt, dass es ein Entwicklungsprozess ist, der sich Schritt für Schritt manifestiert. Auf Grund des Studienaufbaus (alle 2 Monate eine Woche in Mannheim) merke ich, dass ich nach jedem sogenannten „Core Modul“ mit neuen Kenntnissen und Fähigkeiten zu Phoenix Design komme und ich sie immer bewusster und gezielter einsetzen kann. Auch wenn es nicht direkt in jedem Projekt gefragt ist, helfen mir diese neuerworbenen Fähigkeiten den Gesamtkontext zu lesen und besser zu verstehen.

    3. Phoenix: Warum hältst du die Verbindung von Design und Wirtschaft für wichtig?
    DW: Wie vorher schon kurz angesprochen, arbeiten wir als Designer in allen Ebenen einer Firma, daher liegt es nicht fern, dass es als Designer von Vorteil ist, wirtschaftliches Verständnis aufzubauen und auch Prozess zu verstehen, um Zusammenhänge zu verknüpfen. Welche Frage ich hier nochmal einbringen möchte, ist, wie verbindet man Wirtschaft und Design? Also die umgekehrte Reihenfolge. In Mannheim würde ich mich als Exot beschreiben. In unserem Semester sind 52 außergewöhnliche Menschen aus den verschiedensten Teilen der Welt und mit unterschiedlichem kulturellem Background, von denen nur drei Personen einen Design-Hintergrund haben, mich eingeschlossen. Um nun auf den Punkt meiner Frage zurückzukommen, möchte ich kurz auf den Ablauf in Mannheim eingehen. Durch die intensiven Teamarbeiten erfahre ich, wie schwer es für Personen sein kann, welche sich nicht im kreativen Bereich befinden, Innovation und neue Lösungsansätze zu generieren und Themenbereiche gesamtheitlich zu verknüpfen. Dies sehe ich für mich als Designer als größten Vorteil: durch die kreative Herangehensweise Themenfelder neu zu verknüpfen und sie mit meinen neu erworbenen Kenntnissen in einen wirtschaftlichen Kontext zu heben.

    4. Phoenix: Was ist die Reaktion von außen, wenn du das Studium in Kombination mit deinem Beruf als Designer erwähnst?DW: Bisher habe ich nur positive Reaktionen und Bestätigung auf meine Teilzeit MBA Ausbildung bekommen. Die Wertschätzung bezieht sich zum einen auf die Doppelbelastung, Beruf und Ausbildung zu vereinen und zum anderen auf das Engagement, mich in eine komplementäre Richtung zu Design weiter zu entwickeln. Wie jedoch schon erwähnt, ist es in meinen Augen ein logischer Schritt und wird in Zukunft nicht mehr den „Exoten-Status“ haben, den es heute hat. Ich bin der Meinung, spannend wird es für mich dann, wenn sich Wirtschaft und Design in Umsetzbarkeit und Innovation treffen: Wenn wir uns als Phoenix Design mit unseren Kunden und Partnern am Startpunkt einer Transformation befinden, gemeinsam den Schritt in eine neue Richtung wagen und mit unseren Fähigkeiten als Guide agieren können, die auf Vertrauen und Professionalität begründet ist!

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    Franziska Warnke Communication Manager
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    Design to Business - Phoenix Designer berichtet über MBA in Teilzeit an Mannheim Business School
  • Raum für Ungewissheit: Die Infrastruktur von Morgen
    Presse

    Raum für Ungewissheit: Die Infrastruktur von Morgen

    Für die Gestaltung der Zukunft in einer sich immer schneller drehenden Welt, ist es womöglich an der Zeit, sich von der Idee des Ist- und Zielzustandes zu verabschieden und Raum für Entwicklung zu schaffen. Auf diese Weise könnten flexiblere Stadtstrukturen und nachhaltigere Produkte entstehen.

  • Furore um Phoenix Design? Trinkstelen-Entwurf im Zentrum einer Stadtratsdebatte

    Furore um Phoenix Design? Trinkstelen-Entwurf im Zentrum einer Stadtratsdebatte

    Eine Ikone für Offenburg – welchen Wert hat Design?

    Text: Florian Czak
    Co-Autorin: Franziska Warnke

    Eine Ikone für Offenburg – welchen Wert hat Design? Im Auftrag der Stadt entwarf Phoenix Design eine Trinkwasserstele, die nun zum polarisierenden Diskussionsthema wurde. Dabei geht es nicht einmal um die geometrische und markant-ästhetische Erscheinung, oder den Fokus auf Inklusion und Ergonomie - sondern natürlich: ums Geld. Ist es wirklich nötig, ein renommiertes Designstudio für ein Projekt dieser Art zu beauftragen?

    Kritisiert wurden hohe Ausgaben für ein „Designerprojekt“. Die Fragen nach dem Wert von Design und der Definition eines „Designobjekts“ drängen sich dabei geradezu auf. Wie viel ist eine inklusive, funktionale und ästhetische Lösung wert? Und welche monetäre und nutzergerechte Differenz entsteht zu einem vermeintlich „nicht-gestalteten“ Ansatz? Wir sind gespannt auf das Ergebnis zur „Ikone von Offenburg“ - nun ja, was sollen wir sagen – mit Ikonen kennen wir uns aus.

    >>> Presse: Trinkbrunnen Debatte

     

    Furore um Phoenix Design? Trinkstelen-Entwurf im Zentrum einer Stadtratsdebatte